Empfehlungen

Portrait DominicDominic aus Schupfart

Studierender im SGM

„3 Jahre am sbt zu studieren schenkt mir die Möglichkeit, jeden Tag etwas von Gottes Wort zu hören. Ich lerne die Bibel immer besser kennen. Durch das Studium erhalte ich Werkzeug, Fragen über Gott und die Bibel zu beantworten. Es wirft aber auch immer wieder neue Fragen auf, mit denen ich mich beschäftigen muss. Die Zeit hier am sbt lässt mich persönlich reifer werden und wachsen. “

Portrait SteffiSteffi aus Deutschland

Studierende im SGM

„Meine ersten Gedanken bezüglich des externen Praktikums waren folgende:

1. So weit wie möglich weg

2. Andere Kultur und andere Menschen kennen lernen

3. Total von Gott abhängig sein/Gott erleben

4. Meine Komfortzone verlassen/Grenzerfahrungen machen

5. Mal was ganz Neues ausprobieren

6. Chance nutzen - "Wann hab ich denn sonst schon mal wieder die Möglichkeit, so etwas im Rahmen des Studiums machen zu dürfen?“

Aber ja, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt ;)“

Portrait JoschuaJoschua aus Deutschland

Studierender im SGM

„Der Praxisdienst am sbt ist eine gute Möglichkeit, Abwechslung zu den Vorlesungen und Vorträgen zu bekommen. Bisher habe ich dabei in der Ausländerarbeit mitwirken können, wo anhand der momentanen Situation überall Leute gebraucht werden. Ziel ist es, die unterschiedlichen Menschen so anzunehmen wie sie sind, den Leuten von der Botschaft Jesu zu erzählen und ihnen eine Alternative zum teilweise tristen Leben in ihren Asylunterkünften zu bieten. Natürlich findet dabei auch der kulturelle Austausch statt, der sich aufgrund der Sprachbarrieren oftmals als sehr herausfordernd und teilweise schwierig darstellt. Gerade hier kann man sich im sozialen Bereich einbringen und Nächstenliebe praktisch leben. “

Portrait DorotheaDori aus Deutschland

Studierende im SGM

„Es ist für mich ein unglaubliches Privileg, Gottes Wort so intensiv studieren zu dürfen. Je mehr ich daraus lerne, desto mehr begreife ich, dass ich nichts weiss! Gott ist viel zu gross, um ihn jemals verstehen zu können. Trotzdem lässt er mich durch die Bibel und das Leben mit ihm immer wieder kurze Blicke auf ihn erhaschen, welche mich ins absolute Staunen versetzen. Gerade in Bezug auf das Bibelstudium habe ich gelernt, dass Gott souverän ist. Was er vor 2000 Jahren durch Propheten vorausgesagt hat, ist wirklich geschehen. Er steht zu seinem Wort! “

Portrait AnitaAnita aus Gampelen

Studierende im SPC 15/16

„Praktisch lernen seinen Glauben auszuleben, neue Aufgaben kennenzulernen und sich etwas zuzutrauen: Die verschiedensten Einsätze im SPC machen dies möglich. Gerade durch diese lerne ich mich und meine Fähigkeiten besser kennen. Ich werde auch mal herausgefordert, was ganz Neues auszuprobieren. Aber es ist nicht nur eine wertvolle Zeit für mich selber. Ich schätze es sehr mit der Klasse unterwegs zu sein und durch die gemeinsamen Erlebnisse eine gute Gemeinschaft zu geniessen. Mit der gegenseitigen Ergänzung können wir so anderen Menschen dienen. Das macht mir Freude. Die Einsätze sind für mich eine Horizonterweiterung und motivieren mich nach meinem Jahr im SPC weiter in der Gemeinde einzusetzen.“

Portrait BeniBenjamin aus Bülach

Studierender im SPC 15/16

„Wo lernt man praktisches Christsein besser als während Einsätzen? Es ist echt toll im SPC die Möglichkeit zu haben das im Unterricht Gelernte in die Tat umzusetzen und sich in neuen Bereichen der Mitarbeit zu versuchen. Es kostete Überwindung, auf der Strasse mit fremden Menschen ins Gespräch zu kommen oder einen Gottesdienst zu moderieren. Aber die positiven Erfahrungen wecken Lust auf mehr. Einsatz für Gott weckt Leidenschaft. “

Portrait NataliaNatalia aus Deutschland

Studierende im SPC 15/16

„Es ist ein riesengrosses Privileg hier in Beatenberg zu wohnen und zu studieren. Die wunderschöne Aussicht auf die atemberaubende Schöpfung macht es mir leichter, Gott in ganz neuen Facetten wahrzunehmen. Die ruhige Umgebung nutze ich gerne für Spaziergänge und Wanderungen. Dabei kann ich meinen Gedanken freien Lauf lassen und meine Beziehung zu Gott leben. “

Portrait MichaelMichael aus Frankfurt, 

Studierender im SPC 15/16

Ich hatte keine Ahnung, was mich in Beatenberg erwartet, aber jetzt weiss ich, dass ich hier in einer tollen Gemeinschaft lebe, super genialen Dozenten zuhören und eine traumhaft schöne Landschaft geniessen kann. Das ist aber nicht alles! Ich absolviere zurzeit den einjährigen Studiengang Praktisches Christsein (SPC). Der Name passt perfekt. Zum einen mache ich viele praktische Erfahrungen durch die Einsätze in Gemeinden im In- und Ausland. Das sind gerade für mich als junger Christ grosse Herausforderungen. Zum anderen lerne ich durch den Unterricht, was es bedeutet, Christ zu sein. Es ist spannend, Gottes Führung zu erleben und selber zu sehen, wie ER mich trägt und verändert. Ich erkenne, woran ich glaube und woran ich arbeiten muss. Und darüber hinaus mache ich hier ganz neue und praktische Erfahrungen durch die handwerkliche Mitarbeit in der Malerei und Schreinerei. Es war eine gute Entscheidung, ans sbt zu kommen. Ich bereue es kein Stück, hier zu studieren! Es ist so genial, dass ich mir wünsche, die Zeit verginge langsamer ...

Portrait IrenaIrena aus Egerkingen

Studierende im SGM

Ich bin mit einem spezifischen Ziel ans sbt gekommen: Ich will nach dem dreijährigen Studium im Ausland arbeiten. Den Hunger, Gott besser kennen zu lernen, kann ich hier stillen. Was ich jedoch unterschätzt habe ist die Wichtigkeit der Gemeinschaft, die wir am sbt haben. Das ständige Miteinander formt den Charakter positiv, auch wenn es nicht immer leicht ist. Dies ist eine gute Lebensschule für jeden Christen. Durch den Austausch mit anderen Studierenden lerne ich neue Ansichten kennen, die mich flexibler machen. Ausserdem bilden sich enge Freundschaften fürs Leben und die tolle Bergwelt bietet eine willkommene Abwechslung, den Kopf mal frei zu kriegen.

Portrait RudiRudi aus Deutschland

Studierender im SGM

Für mich ist die Zeit am sbt ein Geschenk Gottes. Durch das intensive Studium der Bibel, die Gemeinschaft auf dem Campus und den Einsätzen habe ich viel Neues für mein Leben mit Gott entdecken können. Aber Gott arbeitet noch immer an mir. Das Miteinander unter den Studierenden sowie auch den Dozenten ist zudem eine gute Charakterschule.

Portrait NadineNadine aus Männedorf

Studierende im SGM

Ich schätze am SGM die einmalige Verbindung von Theorie und Praxis. Morgens das Studium als solches und nachmittags die Umsetzung. Mein praktischer Dienst ist die Mitarbeit im Kidstreff in einer lokalen Gemeinde, was mir viel Freude macht. Komplexe theologische Inhalte werden plötzlich verständlich und lebensnah.

Portrait PhilippePhilippe aus Balsthal

Studierender im SGM

Während den drei Jahren Vollzeitstudium habe ich die Möglichkeit, die Bibel zu entdecken, wie dies sonst kaum möglich wäre. Mir fallen auf einmal übernommene Meinungen und Prägungen auf, die ich hinterfragen möchte. So kann ich mehr und mehr eine eigene Meinung bilden. Auch zwischenmenschlich werde ich stark geformt und lerne mich und andere besser kennen. Spannend wird es bei der praktischen Anwendung in der Gemeinde. Der Studiengang Gemeinde und Mission ist für mich eine grosse Bereicherung, die meinen bisherigen Horizont enorm erweitert. Ich kann diesen wärmstens weiterempfehlen.

Portrait ConnyConny

SPC-Absolventin 2014

Was gibt es Schöneres als auf 1200 m ü. M., mitten in einer traumhaften Berglandschaft, zu studieren?! Als ich mich für den SPC entschieden hatte, wollte ich einfach mal eine Auszeit vom Beruf. Und es hat sich wirklich gelohnt! Im Unterricht entdeckte ich viel Neues in der Bibel und staunte immer mehr darüber, welcher Reichtum in ihr steckt. Und ich durfte in dem Jahr erleben, dass Gott durch seine Worte in mein Leben spricht. Der Unterricht ist bestimmt so wertvoll, weil jeder der Dozenten eine spürbare Begeisterung für das Wort Gottes hat. Um das Gelernte praktisch umzusetzen (es heisst ja Studiengang Praktisches Christsein :-)) hat man im Zusammenleben mit den anderen und in den Arbeitsbereichen jede Menge Möglichkeiten dazu. Das ist nicht nur immer einfach… Die Herausforderungen möchte ich aber definitiv nicht missen! Während unserem Moldawieneinsatz und auch sonst war ich immer mal herausgefordert Aufgaben zu übernehmen, die ich noch nie gemacht habe. Das ist toll, Neues zu entdecken.

Portrait MirjamMirjam

SGM-Absolventin 2013

Wie ich Gott erlebt habe

Gott ist alltagstauglich. Er führte mich am sbt mit Menschen zusammen, die sich Zeit genommen und mir geholfen haben. Eindrücklich fand ich, wie Menschen sich hier miteinander versöhnt haben. Einmal habe ich eine Person um Entschuldigung gebeten – und sie hat mich umarmt. Das war sehr bewegend. Auch bei den Finanzen hat Gott mir echt kreativ geholfen.

Grenzen

Am sbt ist man ja immer noch Mensch. Das Vertrauen zu Gott muss täglich geübt werden. Gerne wäre ich aufgeschlossener oder initiativer gewesen. Aber ich musste lernen, mich mit meinen Erwartungen an mich selbst nicht zu überfordern. Eine andere Grenze erlebte ich im Gästehaus. Im Service, wo ich eingeteilt war, liefen die Dinge manchmal anders, als sie sollten. Es gab Stress. Und doch sollte ich die Gäste freundlich bedienen. Gar nicht so einfach.

Zukunft

Es wird spannend bleiben. Erst einmal werde ich an einem Orientierungskurs einer Missionsgesellschaft teilnehmen. Am liebsten würde ich noch einen Sprachkurs in England oder den USA besuchen und dann mit einem netten finanziellen Polster ;) in die Auslandsmission starten. Jedenfalls wünsche ich mir, dass ich bereit bleibe, mich von Gott einsetzen zu lassen und das Wertvolle, das ich am sbt gelernt habe, selbst zu leben und anderen weiterzugeben.

 Portrait BenjaminBenjamin

SGM-Absolvent 2013

Ich staune

Meine Klasse kann sich noch gut daran erinnern, wie meine ersten offiziellen Worte am sbt lauteten: „Ich glaube, dass Gott mich hier haben möchte, und bleibe mal eine Woche, um es auszuprobieren.“ Aus der Woche wurde ein Monat, aus dem Monat ein Semester usw. Nun habe ich in wenigen Tagen das Studium abgeschlossen und kann nur erstaunt zurückschauen und mich daran freuen, dass Gott eine viel weitere Perspektive hat als ich.

Der Reiz des sbt

Früher hielt ich eine Bibelschulausbildung für absolut überflüssig. Die Gefahr, ein frommer Schwätzer zu werden, der hinterher für Normalsterbliche unerträglich ist, schien mir zu gross. Natürlich ist die Gefahr gegeben, sich zu sehr in theologischen Diskussionen zu verirren. Man hat Zeit, wird im Unterricht immer mal wieder provoziert. Und an Diskussionspartnern am Mittagstisch oder abends auf dem Flur fehlt es auch nicht. Doch genau das ist es, was für mich den grössten Reiz am sbt ausmacht. Man hat hier die Möglichkeit, sich drei intensive Jahre lang mit Gottes Wort auseinanderzusetzen, was ein total prägendes Erlebnis ist. So konnte ich mir in vielen Punkten eine Meinung bilden und zu Überzeugungen kommen, die ich nicht einfach übernommen habe, weil man als Christ halt so denkt oder weil das ein berühmter Pastor oder Autor einmal so geschrieben hat.

Zukunft

Vor dem Studium habe ich ein Jahr lang im Norden Brasiliens auf einer Station mitgeholfen. Gern wäre ich dort geblieben. Es dauerte, bis ich verstand, dass Beatenberg dran ist. Nun kann ich Gott einfach nur danken, dass er mich so geführt hat. Nicht zuletzt auch, weil Gott mir hier meine geliebte Verlobte geschenkt hat. Wir möchten nun zu zweit nach Brasilien zurückkehren, um mit den Indianern Gemeinde zu bauen.

Portrait JemimaJemima

SGM-Absolventin 2013

Glücklich

Mein erlernter Beruf ist Malerin. Meine drei glücklichsten Berufs-Jahre habe ich hier im Betriebsunterhalt erlebt. Noch nie ist mir so viel Wertschätzung und Dankbarkeit entgegengebracht worden. Meine Chefs waren sehr zufrieden und sind auch auf meine Vorschläge eingegangen. Jetzt habe ich wieder Freude am Malen und bin Gott dankbar, dass er mir geholfen hat, die nicht immer einfache Ausbildung durchzustehen.

Was mich gefordert hat

Immer wieder neu musste ich die Unsicherheit und manchmal auch die Sorgen wegen meiner Zukunft Gott anvertrauen. Ich kann zwar ein Ziel anpeilen, aber Gott wird schliesslich lenken. Diese biblische Wahrheit habe ich am sbt  ganz bewusst erlebt. Und nun hat sich herausgestellt, dass alle schweren Gedanken völlig unnötig waren. Nach meinem Studium werde ich heiraten. Davon konnte ich nur träumen. Als Ehepaar möchten wir entdecken, wo wir zusammen hoffentlich als Vollzeiter für Jesus langfristig arbeiten können.

Portrait RebeccaRebecca

SGM-Absolventin 2013

Aha-Erlebnisse und Herausforderungen

Vor der Ausbildung habe ich mich oft gefragt, wozu wir eigentlich auf dieser Welt sind. Klar, wir sollen andere Menschen für Jesus gewinnen. Aber ist das alles? Eines Tages im Unterricht verstand ich, dass die ganze Schöpfung mit uns geschaffen ist, um Gott zu verherrlichen. Epheser 1,12: „Wir sind zum Lobpreis seiner Herrlichkeit bestimmt.“ Trotz solchen Aha-Erlebnissen war es jeweils gar nicht so einfach, mich immer wieder zu entscheiden, meine Mitstudenten zu lieben und sie im Herzen nicht zu verachten. Besonders die, mit denen ich nicht so klar kam. Dann gab es da meine Kraftgrenzen. Es galt, diese anzunehmen und zu lernen, damit richtig zu „haushalten“. Und beim täglichen Rummel wollte ich Zeit mit Jesus verbringen.

Meine Zukunft

Ich bin gespannt, wie ich in der kommenden Gemeindepraxis mit meinem Mann zusammen das Gelernte umsetzen werde. Unbedingt möchte ich weiter wachsen im Verständnis von Gottes Wort und nie die Freude verlieren, da-rin Neues zu entdecken. Vor allem aber möchte ich ihm treu bleiben.

Fazit

Für mich war die Zeit hier super bereichernd. Am meisten wurde ich in meiner Persönlichkeit geformt und verändert. Und das in Verbindung damit, dass ich die Bibel und Jesus besser kennenlernte. Eine Erfahrung, die ich auch anderen von Herzen wünsche. :)

Portrait MatthiasMatthias 

SGM-Absolvent 2013

Meine schwierigste Entscheidung

Am ersten Tag stand ich vor dem Eingang des sbt und habe etwa 15 Minuten mit mir gekämpft, ob ich wirklich rein will oder wieder nach Hause fahren soll… Irgendwie fühlte ich mich nicht bereit und habe mich gefragt, was ich da eigentlich soll. Drei Jahre da oben sein – unvorstellbar. Ich ging hinein. Es war eine der besten Entscheidungen. Am sbt wurde ich von Gott, den Dozenten und den Mitstudenten geschliffen. Noch keine Sekunde habe ich das bereut.

Echt beeindruckt

Was die Mitarbeiter hier tun, ist einfach genial. Die Dozenten sind zum Teil echte Vorbilder geworden. Sie sind nicht nur Lehrer, die was erzählen, sondern Leute, die dies auch voller Überzeugung leben – soweit ich dies beurteilen kann. Aber auch die andern Mitarbeiter, die uns ständig mit so viel Liebe begegnet sind, habe ich sehr gut erlebt. Es war echt schön, mit diesen Menschen ein Teil meines Lebens teilen zu können. Ich fand hier allgemein die Gemeinschaft schön, auch mit den Mitstudenten. Es ist genial, nicht nur lernen zu müssen, sondern auch Leben teilen zu können.

Spuren des Praktikums

In meinem Praktikum in Madagaskar konnte ich endlich mal über meinen bisherigen Horizont hinausschauen! Missionare zeigten mir, was sie tun und sind und was sie eben nicht sind. Ihnen gilt nun mein grosser Respekt für das, was sie für Jesus erreichen wollen. Auch habe ich verstanden, dass Gott uns keine Aufgabe gibt ohne die Kraft, sie zu bewältigen. Unvergesslich bleibt mir da ein 10-tägiger Einsatz, als wir rund 140 km zu Fuss im Busch unterwegs waren. Wie ich das geschafft habe?!

Meine Zukunft

Im September beginnt meine Kandidatenzeit in der FEG Rheineck – mit Schwerpunkt Jugendarbeit und Evangelisation. Ich bin gespannt, wie ich den gelernten „Stoff“ umsetzen kann. Vermutlich wird die wirkliche Herausforderung erst noch kommen. Herzlichen Dank allen, die das sbt im Gebet und finanziell mittragen. Ohne euch wäre mir diese tolle Ausbildung verwehrt geblieben. Danke vielmals, es lohnt sich!

Portrait Thomas Thomas

SPC-Absolvent 2011

Inzwischen bin ich wieder zurück in Deutschland und arbeite in meinem Beruf als Kinderkrankenpfleger. Aus heutiger Sicht schätze ich das vergangene Jahr im SPC noch viel mehr. Ich schätze es, weil es ein sehr intensives, gesegnetes, bereicherndes Jahr war, in dem ich auftanken konnte.

Einfach genial war:

  • im Unterricht intensiv in Gottes Wort zu forschen, Neues zu entdecken und auftanken zu können.
  • „sich ausprobieren“ können bei Andachten, Leiten von Gebetstreffen, Moderationen, Kinderprogrammen, Seniorentreffen etc.
  • praktische Fähigkeiten zu erlernen, z.B. bei der Mitarbeit im handwerklichen Bereich des Betriebsunterhalts. Das hat mir sehr viel Freude gemacht.
  • Gottes Kreativität in seiner Schöpfung Tag für Tag bestaunen zu dürfen. Wer schon einmal in Beatenberg war, weiss, wovon ich rede. Ein geniales Bergpanorama!
  • tiefe Freundschaften zu schliessen und Zeit zu haben, soziale Kontakte zu pflegen. Das war wohl die Erfahrung im SPC, die ich jetzt am meisten vermisse!

Ein Jahr SPC – eine eindrückliche, einfach wunderbare Zeit! Solch ein Jahr kann ich jedem empfehlen. Trau dich und profitiere!

Portrait Rahel SchneiderRahel Schneider Giangualano 

SGM-Absolventin 2005

Gemeindeaufbauarbeit in Norditalien

Dank der Ausbildung am Seminar für biblische Theologie habe ich persönlich erlebt, wie praktisch Theologie sein kann. Noch heute bereichern mich täglich biblische Wahrheiten und Prinzipien, die ich durchs Studium und die Gemeinschaft mit anderen Studierenden erkennen konnte. Ich empfehle jedem, drei Jahre seines Lebens für eine solche Ausbildung zu investieren.

Portrait Raphael Mühlheim Raphael Mühlheim

SGM-Absolvent 2009

Gassenarbeiter (sozial-diakonische Stadtarbeit Elim in Basel)

Die Zeit am sbt hat mich positiv geprägt. Ich konnte die Bibel intensiv studieren und wertvolle Hilfestellungen der Dozenten erhalten, um das Wort besser zu verstehen. Das Gelernte kann nun ich im Gespräch mit Menschen von der Gasse anwenden, wenn sie heikle oder schwierige Fragen stellen ― sei es über den Glauben oder grundsätzlich über das Leben. Aber auch für mein persönliches Leben habe ich mehr Antworten gefunden und erfahren, wie und wer Gott ist. Ich blicke auf eine sehr wertvolle Zeit zurück, in der mich Gott geführt, geleitet und geprägt hat. Er hat den Hauptteil gewirkt!

Portrait AndreaAndrea 

SPC-Absolventin 2011-2012

Schade, dass der Unterricht so schnell vorüber war

Ich wollte endlich Gott und sein Wort besser kennenlernen. Dieser Wunsch wurde hier durch einen genialen, abwechslungsreichen, spannenden Unterricht erfüllt. Oft fand ich es schade, wenn der Unterricht so schnell vorüber war. Ich lernte hier die Bibel von einer ganz neuen Seite kennen: als ein Buch, das begeistert und so spannend zu lesen ist, dass man es nicht mehr weglegen kann. Zum Unterricht kamen ausgedehnte, tiefe Gespräche bis Mitternacht, gute Gebetszeiten mit Mitstudenten und viele schöne Ausflüge in die unglaubliche Bergwelt. Und dann konnte ich mich auch noch überall ausprobieren und gute Erfahrungen sammeln: u.a. bei Moderationen, bei einer Kinderfreizeit und mehreren Strasseneinsätzen. Das Jahr SPC ist für mein Leben ein Riesengewinn. Jeder Christ — wenn er im Glauben wachsen möchte — soll nach Beatenberg kommen. Von dem einen Jahr wird er sein ganzes Leben lang profitieren.

Portrait Stephan Stephan

SPC-Absolvent 2011-2012

Das Jahr am sbt hat meine Erwartungen vollkommen übertroffen. Ich bin hierher gekommen, weil ich letztes Jahr noch keinen Studienplatz bekommen hatte. Es war also eigentlich eine Notlösung. Aber eine ideale. Denn nun ist das Jahr für mich eine riesige Bereicherung geworden.

Besonders trifft dies auf den biblischen Unterricht zu. Was ich da gelernt habe, war total interessant und weiterbringend. Dann hat mir auch die Literatur von gläubigen Theologen eine Vielzahl von Anregungen für mein Weiterstudium geliefert. Ausserdem habe ich den persönlichen Kontakt zu unseren Dozenten sehr geschätzt. Sie waren gerne bereit, mit uns die Unterrichtsinhalte noch einmal zu vertiefen oder Fragen, die einem erst nach dem Unterricht gekommen waren, zu klären.

Damit keiner nach dem ganzen Lob von der Ausbildung hier ein falsches Bild bekommt: Auch hier ist nicht alles perfekt, genau wie überall!

Mein Fazit: Ein Jahr sbt Beatenberg — ich hätte nichts Besseres machen können.

Portrait Roger NuferRoger Nufer 

SGM-Absolvent 2009

Pastor der Mennonitischen Freikirche Wien

An der Ausbildung beeindruckte mich der respektvolle Umgang mit der Bibel. Die Dozenten lehrten uns, die eigenen theologischen Vorstellungen und mitgebrachten Traditionen immer an Hand des Wortes Gottes zu prüfen und allenfalls zu korrigieren. Was ich persönlich am Leben am sbt Beatenberg am meisten schätzte, war das unkomplizierte Miteinander der Studierenden mit der Leitung, den Dozenten und den Mitarbeitenden. Das Leben und das Studium am sbt erweiterten meinen Horizont in verschiedensten Bereichen markant und waren eine echte Bereicherung. Alles in Allem kann ich (als bald 50 jähriger) rückblickend sagen, dass die drei Jahre in Beatenberg die schönste Zeit in meinem Leben war.

Portrait Sandra Weibel Sandra Weibel

SGM-Absolventin 2006

Hausfrau und Mutter

Drei Jahre biblische Ausbildung haben mich sehr geprägt. Ich lernte Gottes Wort kennen, mein Charakter wurde durch die Gemeinschaft "geschliffen" und ich erhielt viele praktische Anweisungen fürs Leben. Diese helfen mir im Alltag als Familienfrau und im Umgang mit Menschen enorm. Das sbt bietet eine sehr praktische, theologisch gründliche Ausbildung und Lebensschule. Eine Investition, die sich voll und ganz lohnt!

Portrait Thomas BrandtThomas Brandt 

SGM-Absolvent 2005

4 Jahre in Accra, Ghana – Literatur- und Seminararbeit

In Beatenberg habe ich nicht nur einen guten Überblick über die Bibel erhalten, sondern ganz unterschiedliche Missionsorganisationen kennen gelernt. Das hilft, Einsatzmöglichkeiten zu entdecken. Die Dozenten kommen aus der Praxis, der Unterricht hat Tiefgang und ist vielschichtig. Herausfordernde Prinzipen und Fragen im Leben mit Gott beschäftigen und faszinieren mich noch immer. Dabei profitiere ich vom 3-jährigen Studium. Eine Investition mit Langzeitfolgen und sehr empfehlenswert!

Portrait Judith Gyger Judith Gyger

SPC-Absolventin 2008

6-monatiger Missionseinsatz in Argentinien und Paraguay

Die Bibel zu studieren heisst, Gott besser kennen lernen. Und Gott kennen ist Leben!
Das ist kurz zusammengefasst, was mir der SPC (einjähriger Studiengang Praktisches Christsein) gebracht hat.
Der Unterricht war eine Entdeckungsreise durch Gottes Welt. Durch die vielseitigen Fächer und den Austausch mit Dozenten und Studierenden habe ich auf meine Lebensfragen Antworten gefunden. Beim Studium habe ich die Menschen der Bibel besser kennen gelernt und entdeckt, dass ihr Leben viel mehr gemeinsam hat mit meinem, als ich dachte. Wir alle sind Menschen mit beschränkten Möglichkeiten, aber wir haben denselben Gott mit unbeschränkten Möglichkeiten. Besonders bei den evangelistischen Einsätzen habe ich das auch praktisch erlebt. Die Zeit am sbt hat mein Vertrauen in diesen wunderbaren Gott sehr gestärkt.

Portrait Karl-Ernst HöfflinKarl-Ernst Höfflin 

SGM-Absolvent 1999

Evangelist bei der Barmer Zeltmission

Meine Ausbildung in Beatenberg diente mir zu einer positiven Horizonterweiterung - in theologischer wie auch persönlicher Hinsicht. Nebst einem biblisch fundierten Unterricht erlebte ich eine wertvolle Lebens- und Charakterschule.

Portrait Michael Berger Michael Berger

SGM-Absolvent 2006

Kaufmännischer Angestellter

Mit dem intensiven Bibelstudium ist es wie in der langfristigen Planung in der Berufswelt: Wer mit seiner Firma Geld verdienen will, muss zu Beginn einmal Geld ausgeben. Und dann fängt die Arbeit erst richtig an. So ist es auch mit dem Bibelstudium: In die Bibel investierte Zeit, ist sinnvolle und schliesslich gewonnene Zeit. Wer erst einmal Zeit investiert und sich intensiv mit der Bibel befasst, legt so einen soliden Grundstock für sein weiteres Christsein, auch als "Nichtvollzeitler".

Portrait Gerhard DängeliGerhard Dängeli 

SGM-Absolvent 2007

evangelistische Arbeit unter Asylsuchenden in der Region Thun/Interlaken

Ich habe drei wertvolle Jahre in Beatenberg verbracht. Drei Jahre, in denen ich mich intensiv mit der Bibel beschäftigen konnte. In dieser Zeit wurde mein Horizont erweitert. In meinen Gesprächen mit Menschen aus verschiedenen Religionen und Weltanschauungen bin ich auf ein solides Fundament angewiesen. Immer wieder greife ich auf Zusammenhänge zurück, die ich in Beatenberg gelernt habe.

Portrait Christina Christina

SPC-Absolventin 2011

Mittlerweile wieder im normalen Leben fernab vom Berg „gelandet“, wird mir sehr bewusst, wie wertvoll die Zeit am sbt war.

Regelmässige gemeinsame Gebetszeiten, gute Gespräche, Spass haben, stille Zeit, Lobpreis: Das alles erlebt man im Alltag selten so intensiv. Das ständige Zusammenleben (ja, auch in der Freizeit und an den Wochenenden) war zugegeben nicht immer ganz einfach. Wohnen mit bis zu acht Mitbewohnerinnen in einer WG hält jung, liess mich flexibler werden und zeigte mir die Vorteile des WG-Lebens. Es war wirklich eine schöne Erfahrung!

In der Bewerbung, die für den SPC einzureichen ist, geht es unter anderem um Ziele und Erwartungen für das Jahr. Beim Durchlesen meiner alten Bewerbung konnte ich erfreut feststellen, dass meine ganz persönlichen Erwartungen erfüllt wurden.

Beispielsweise ist mein Gottvertrauen stark gewachsen. Auch wenn ich wieder mal zweifelte oder verunsichert auf die nächsten Herausforderungen blickte: Mein himmlischer Vater hat mich tatsächlich nie enttäuscht. Das Jahr möchte ich für immer dankbar in Erinnerung behalten. Auch wenn schwierige Zeiten kommen, die mein Vertrauen auf die Probe stellen werden. Ich verlasse mich darauf, dass Gott einen guten Plan hat.

Portrait Beat AbryBeat Abry 

Lehrbeauftragter

Evangelist der Freien Evangelischen Gemeinden Schweiz

Ich beobachte das sbt Beatenberg seit vielen Jahren und freue mich über die positive Entwicklung. Das Seminar ist fundiert, bibeltreu und hat in den letzten Jahren das Niveau in einer guten Art und Weise gehoben. Nachwievor ist das Studium aber nicht "verkopft". Besonders freut mich, dass immer wieder gute, von Jesus gebrauchte und gesegnete junge Leute aus dem Studium hervorgehen, die in den unterschiedlichsten Aufgaben Gemeinde Jesu bauen.

Portrait André FelkerAndré Felker

Lehrbeauftragter

Pastor der FEG Basel

Das Seminar für biblische Theologie ist mehr, als der Name verspricht. Die Bibel steht im Mittelpunkt und die Theologie bleibt nicht in der Theorie stecken, sondern hat die Möglichkeit schon in der Ausbildung zur Praxis zu werden. Dazu dienen neben dem Unterricht die Lebensgemeinschaft, die Praktika und die Arbeit. So werden Wissen und Wesen geformt. Letzteres ist wesentlich, nicht nur für den Dienst, für das Leben. Daher kann ich jedem, der sich für eine Zeit am sbt interessiert, nur empfehlen diese Zeit dort zu investieren.

 Portrait Klaus MüllerProf. Dr. Klaus W. Müller

Lehrbeauftragter

Langjähriger Missionar in Mikronesien, Dozent für Missionswissenschaft an der Freien Theologischen Hochschule Giessen und Gastprofessor an der Evangelischen Fakultät Leuven/Belgien. External Examiner der University of South Africa und Lecturer an der Universität Wales/GB.

Ich arbeite als Gastdozent in Beatenberg mit, weil das Seminar Gemeinde und Mission als eine Einheit sieht und lehrt. Die Ausbildung ist bibelfundiert und praxisorientiert. Ausserdem sind die persönliche und geistliche Prägung der zukünftigen Missionare ganzheitlich auf dieses Ziel hin ausgerichtet. Weil das Seminar akkreditiert ist, können sich die Studierenden darauf verlassen, eine qualifizierte Ausbildung zu erhalten.